Demonstration in Borbeck/Altenessen/Stoppenberg zum Thema Krnakenhausschließung

BORBECK/ALTENESSEN/STOPPENBERG. Der Borbecker Georg Paaßen hat offene Briefe an die den Essener Norden beim Land NRW vertretenden Politiker geschrieben und um eine Stellungnahme zu den Krankenhausschließungen und der Schließung der Notfallpraxis im Altenessener Marienhospital gebeten. Bislang antworteten FDP und SPD. In der kommenden Woche werden auf borbeck.de die bis dahin eingetrudelten Stellungnahmen veröffentlicht.

Unterdessen reißt der Protest gegen den Krankenhauskonzern Contilia im Essener Norden nicht ab. Unter dem Slogan „Krankenhäuser retten . Versorgung sichern“ ruft die Gewerkschaft Verdi und das Bündnis für den Erhalt der Krankenhäuser im Essener Norden zu einer Protestaktion am Donnerstag, 3. Dezember, 16 Uhr in Stoppenberg auf (Gelsenkirchener Straße/Ecke Hallostraße).

In dem Einladungstext heißt es: „Während die Zahl der Coronainfizierten unverändert hoch ist und die Krankenhäuser bei knapper werdenden Ressourcen dazu übergehen planbare Operationen zu verschieben oder in manchen Städten Planungen für Behelfskrankenhäuser vorgenommen werden, hält die Contilia unverändert an ihrer gefährdenden Schließungspolitik fest.
Das Vincenz-Krankenhaus in Stoppenberg soll zum Jahresende schließen, die Notfallpraxis am Marienhospital ist mittlerweile auch zu.“ Kurz vor dem Nikolaustag haben die Veranstalter das Motto „Der Contilia eine Rute“ gewählt. Die Demo findet unter Einhaltung der Corona-Regeln (Tragen einer Nase-Mund-Bedeckung und Einhalten des Mindestabstands zum Nachbarn) statt.

 

Quelle: Notfallpraxis – Krankenhausschließung: Borbecker schreibt an Landespolitiker – Borbeck

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